Montag, 12. Juni 2017

Noch bis zum 24. Juni: Martin Bruno Schmid im Greifswalder WESTEND



Martin Bruno Schmid 

Pure Value

Noch bis zum 24. Juni 2017



       




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Galerie Hubert Schwarz
Lange Straße 21
D-17489 Hansestadt Greifswald
Tel.: +49-3834-899 44 8
Mobil: +49-177-899 44 80
Fax: +49-3834-773 810
schwarzhubert@web.de
www.galerie-schwarz.de

Sonntag, 4. Juni 2017

Vernissage in der Steinbeckerstraße




"Kunst offen" in Röbel


K U N S T  O F F E N 
a l t e   s y n a g o g e   r ö b e l 
3 . 6 . - 5 . 6 . 2 0 1 7 

eine Ausstellung mit Arbeiten von Joachim Lautenschläger, Gerd Frick und Karin Camara 

wir freuen uns auf ein gemeinsames Brunchen mit Freunden, Kunstliebhabern und unerwarteten Gästen 

am Sonntag, 4.6.2017, 11 Uhr in der kleinen Stavenstrasse 10 

organisiert vom Galeristen Alexander Wippert 

Karin Camara 

www.camara-art.org

Sonntag, 14. Mai 2017

Schrauben


In der Samstags-OZ stand ein Kolumnen-Beitrag von Wladimir Kaminer:


Dazu fällt mir ein:


Jedes Land hat bestimmte Produktionsmethoden, die bestimmte Charakteristika aufweisen. Zweckmäßige Verpackung kennzeichnet die amerikanischen Produkte, Präzisionsarbeit ist typisch für dieSchweiz, am niedrigen Preis erkennt man die japanische Herkunft einer Ware. Und wie steht es um Israel?
In Israel gibt es eine Produktionshemmung, die sich – rein technologisch – wie folgt formulieren ließe: »Der israelische Handwerker ist physisch und geistig außerstande, auf dem lokalen Produktionssektor, etwa im Baugewerbe, jene Anzahl von Schrauben anzubringen, die mit der Anzahl der Löcher übereinstimmt, welche zur Anbringung von Schrauben vorgesehen sind.« Mit anderen, weniger anspruchsvollen Worten: Seit Bestehen des Staates Israel hat noch kein israelischer Handwerker jemals die jeweils vorgeschriebene Anzahl von Schrauben eingeschraubt. Sondern statt dreier Schrauben nimmter zwei oder vielleicht nur eine.

Ephraim Kushon: Das Rätsel der dritten Schraube, in: Wie unfair, David! Und andere israelische Satiren. Ins Deutsche übertragen von Friedrich Torberg. München: Langen-Müller 1967

Sonntagskonzert in Mönkebude


Zu einen Sonntagskonzert laden die Evangelische Kirchengemeinde und der Kulturverein Weitblick am Sonntag, den 21. Mai um 15 Uhr in die St.Petri Kirche Mönkebude. Zu Gast ist Soeren Wendt, Virtuose auf der Böhmischen Wanderharfe, mit seinem Programm 'Den Blostertid nun kommar - Es naht die Blütenzeit'. Dieses beinhaltet alte und neue Lieder und Tänze aus Skandinavien zu Frühling und Sommer für Harfe und Gesang, die wunderbar in die Jahreszeit und die hervorragende Akustik der kleinen Fischerkirche passen. Darunter eine schwedische Version von Paul Gerhardts'Geh aus mein Herz', Hans Christian Andersens' In Dänemark bin ich geboren', eine Ballade über König Olafs Wettsegelfahrt nach Trondheim und Griegs 'Morgenstimmung, die der begeisterte Skaninavist und Harfenspieler Soeren Wendt auf seinen Reisen durch den Norden gesammelt hat.

Karten für das Konzert sind in der Friedrich-Wagner-Buchhandlung Ueckermünde, via Tel. 039771-54626 und an der Tageskasse erhältlich.


Freitag, 5. Mai 2017

Lesung in Ueckermünde


Jutta Voigt liest am 10 Mai um 19:30 Uhr in der Ueckermünder Friedrich-Wagner-Buchhandlung.


Jutta Voigts Lesung aus 'Spätvorstellung' ist dem Ueckermünder Publikum noch gut in Erinnerung. Am Mittwoch, den 10. Mai ist die renommierte Journalistin erneut zu Gast in der Friedrich-Wagner-Buchhandlung um aus den 'Stierblutjahren' zu lesen und von der Boheme des Ostens zu erzählen.


Im Mittelpunkt des neuen Buches von Jutta Voigt steht eine Boheme, die ein elementares Interesse verfolgte: das andere Leben. In den frühen DDR-Jahren mit rebellischem Elitebewusstsein und Aufbruchspathos, zunehmend kritisch und reformerisch in den Siebzigern, distanziert bis gleichgültig in den Achtzigern. Die Künstler – von Brecht bis Müller, von Hacks bis Wawerzinek, von Berlau bis Krug, von Thalbach bis Schlesinger – wollten nur eins: als Individuen existieren, unkontrolliert sie selber sein dürfen. Zwischen Distanz, Skepsis und Hedonismus: »Die Boheme des Ostens«. Ein neues Meisterwerk der brillanten Feuilletonistin Jutta Voigt: Klug und unterhaltsam erzählt sie von der Sehnsucht nach einem anderen Leben in der DDR.


„Ein wunderbares Buch, sehnsüchtig, unverlogen, offen und diskret. Und schön!“ Christoph Dieckmann, DIE ZEIT
Jutta Voigt, geboren in Berlin, Studium der Philosophie an der Humboldt-Universität, Redakteurin, Essayistin und Kolumnistin bei den Wochenzeitungen Sonntag, Freitag, Wochenpost und Zeit. 2000 Theodor-Wolff-Preis. Bei Aufbau erschienen: „Der Geschmack des Ostens. Vom Essen, Trinken und Leben in der DDR“, „Westbesuch. Vom Leben in den Zeiten der Sehnsucht“. Zuletzt: „Spätvorstellung. Von den Abenteuern des Älterwerdens“. Neu im Aufbau Verlag erscheinen 2016 von Jutta Voigt: „Stierblutjahre. Die Boheme des Ostens“ und „Verzweiflung und Verbrechen. Menschen vor Gericht“.
Los geht es um 19.30 Uhr. Karten sind in der Friedrich-Wagner-Buchhandlung, via Tel. 039771-54626 und an der Abendkasse erhältlich.