Samstag, 20. Juni 2009

E-books

Einen Gedanken aus einem Beitrag von R. F. Meyer möchte ich aufnehmen und betonen:

"Aber es droht das E-Buch, in Plaste gehüllt, mit Bildschirm. Bei ihm braucht sich der Typograph kaum mehr Sorgen um die Schrift zu machen, die dem Vers entspräche, entweder sieht alles gleich aus, oder es wird beliebig vergrößert oder verkleinert, oder man stellt wie beim Browser eine bevorzugte Schrifttype ein. In seinem Ansatz ist das E-Buch wert- wie inhaltsneutral, denn alles darf auf ihm gleich aussehen, es nivelliert seine Dokumente – und dem entspricht, daß sein Äußeres, die Plaste, nie dem Inneren, dem Text, entspricht."

Für mich (neben den wirtschaftlichen) eines der Hauptargumente für das gedruckte Buch und gegen das E-book.

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen