Dienstag, 24. Mai 2011

Enrico Pense in der Kulturbar in Greifswald

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Zwei Neuerscheinungen zur regionalen Kunstgeschichte

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Kirchen an Trebel und Ibitz
Sandra Hauf, Rolf Kneißl, Tilo Schöfbeck, Detlef Witt
ca. 16,5 x 24 cm, ca. 64 S., ca. 60 Abb., Broschur
ISBN 978-3-86568-678-7
ca. 7,95 €
erscheint im Juni 2011


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Kloster Sonnenkamp in Neukloster
Sabine Schöfbeck, Tilo Schöfbeck und Detlef Witt
16,5 x 24 cm, 48 Seiten, 71 Farbabbildungen, geheftet
ISBN 978-3-86568-385-4
Euro 5,00



Das 1219 gegründete ehemalige Benediktiner-Nonnenkloster Sonnenkamp in Neukloster gehört zu den ältesten Ordensgründungen in Mecklenburg. Unter den wenigen erhaltenen Bauten ragt die um 1230–50 entstandene frühgotische Klosterkirche mit ihren reich verzierten Backsteingiebeln heraus. Einmalig in Mecklenburg sind die in die Chorfenster eingefügten kostbaren figürlichen romanischen Glasmalereien. Das benachbarte große Propsteigebäude wurde um 1300 fertiggestellt und gehört mit seinen zwei gotischen Schaugiebeln zu den bedeutendsten mittelalterlichen Profanbauten Mecklenburgs. Die Autoren arbeiten als Bau- und Kunsthistoriker in Norddeutschland und stellen in diesem Klosterführer nach einer historischen Einleitung die Klosteranlage mit Klosterkirche, Propstei und Glockenturm in Baugeschichte und Ausstattung detailliert einem breiten Publikum vor.

Montag, 23. Mai 2011

Tja, auch ich war betroffen

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Der NDR meldet:

Funkstille im Netz von Vodafone

Ein Kabelbrand in Berlin hat Zehntausende Kunden des Netzbetreibers Vodafone getroffen. (Archivbild) Ein Kabelbrand in Berlin am Montag hat inzwischen auch Auswirkungen ahttp://www.blogger.com/img/blank.gifuf den Nordosten. Nach Informationen von NDR 1 Radio MV sind Zehntausende Kunden von Vodafone telefonisch nicht erreichbar, darunter auch die Kreisverwaltung in Ludwigslust und mehrere Großunternehmen.


© dpa - Bildfunk Fotograf: Federico Gambarini

Freitag, 20. Mai 2011

Greifenchips II

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Vor wenigen Tagen berichtete ich über die Greifenchips, die helfen sollen, gefährdete Kunstwerke zu erhalten und vielleicht sogar zu sanieren.

Hier sind nun einige Bilder, die zeigen sollen, wem man helfen kann, wenn genügend Greifenchips verkauft sind:



Donnerstag, 19. Mai 2011

Bücherflohmarkt in der Fleischervorstadt in Greifswald



Nähere Informationen hier.

Johann Gustav Grunewald in Barth

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Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freunde der Malerei des 19.
Jahrhunderts,

nach der großen Ausstellung „Geburt der Romantik“ in Greifswald 2010 präsentiert das Vineta-Museum der Stadt Barth erstmalig in Deutschland das Schaffen des Friedrich-Schülers Johann Gustav Grunewald. Der junge Johann Gustav Grunewald sucht sein Lebensglück in der „Neuen Welt“. Neben seiner Hoffnung bringt Grunewald die Auffassungen zur romantischen Malerei seines Lehrers Caspar David Friedrich mit nach Amerika.
Die Faszination des neuen Kontinents lässt den Künstler nicht unberührt. Vor allem die archaischen Naturpotenziale, die übermächtigen, fast ungenutzten Ressourcen überwältigen den Neuankömmling. Kaum ein Bild könnte diese Urkraft des Kontinents besser widerspiegeln als die Niagarafälle, die, von Grunewald vielfach abgebildet, auch zum Titelgemälde der Ausstellung gewählt wurden.
Dieses Naturschauspiel aus atemberaubender Schönheit, tosender Kraft und unkalkulierbarer Gewalt, das sowohl die pantheistische Religiosität des Künstlers als auch die Aufbruchstimmung der „Golden Years“ metaphorisiert, hat Grunewald immer wieder fasziniert und zu neuen Gemälden getrieben. Ein eindrucksvolles Lebenswerk entstand im Brückenschlag Deutschland-Amerika-Deutschland.
Der Katalog geht in seinem Umfang und in der Bewertung des Gesamtwerks weit über die in Barth vorgestellten Werke hinaus und bietet die derzeitig umfangreichste Arbeit zum Œuvre des Deutsch-Amerikaners.

Dr. Gerd Albrecht
Leiter des Vineta-Museums



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Bibliophobe Eventkultur - outside of gender mainstream

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Karikatur von Kittihawk im Börsenblatt 20/2011, S. 114

Dienstag, 17. Mai 2011

Antiquare können sich ihre Messe nicht mehr leisten

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... titelt das "Hamburger Abendblatt", und fährt fort (Auszüge):

Hamburg. Die renommierte Antiquariatsmesse quod libet, die am 18. und 19. November in Hamburg stattfinden sollte, ist abgesagt worden. In einer Mitteilung der Geschäftsführung heißt es: "Leider reicht die Anzahl der uns vorliegenden Anmeldungen nicht aus, um eine für Aussteller und Publikum attraktive Messe seriös veranstalten zu können." Während in früheren Jahren noch 50 bis 60 Aussteller ihr teilweise recht hochwertiges Angebot offerierten, hatten sich diesmal bis zum 15. Mai nur 13 Antiquariate angemeldet, als Minimum für eine attraktive Messe gelten jedoch 40 Aussteller. Auf die Frage nach den Ursachen sagte Veranstalterin Frauke Luckwaldt dem Abendblatt: "Marktbeherrschend sind inzwischen die Internetplattformen, was den Kostendruck für die klassischen Antiquariate enorm erhöht hat. Obwohl eine Messebeteiligung bei uns nur etwa 1000 Euro beträgt, können sich das viele Antiquare nicht mehr leisten." Auch andere Messestandorte wie zum Beispiel Berlin oder München haben mit stetig sinkenden Ausstellerzahlen zu kämpfen. Mit 80 Ausstellern konnte sich lediglich Stuttgart in diesem Jahr gegen den Trend gut behaupten.(M.G.)


Auch das Börsenblatt brachte die Nachricht schon. Dort heißt es abschließend:

Es weiteres Engagement in dem Bereich schließt Luckwaldt aber nicht aus: "Sofern eine Mindestzahl von Ausstellern die Durchführung einer hochwertigen Antiquariats-Messe in Hamburg für wichtig erachtet und dieses wünscht, sind wir auch zukünftig sehr gerne bereit, die damit verbundenen organisatorischen Tätigkeiten zu übernehmen."

Harte Zeiten fürs Geschäft!

Ausstellung in Sanz bei Groß Kiesow

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Deutsch-polnische Szenen

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"Unter Brücken - neben Straßen" in Greifswald

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Sehr geehrte Damen und Herren,

Mit der Ausstellung "Unter Brücken - neben Straßen" von Katharina Lüdicke können wir Ihnen ein weiteres Highlight in der ALTEN BÄCKEREI präsentieren, das Sie nicht verpassen sollten.
Spontan baut Katharina Lüdicke aus leichten Materialien, um Räume zeitlich begrenzt entstehen zu lassen und kurzfristige Lösungen aufzuzeigen. Brücken und Straßen in der Alten Bäckerei geben die Bewegung der Besucher vor und es lassen sich innerhalb der Installation immer wieder Provisorien, die an diesen Orten entstanden sind, entdecken. Denn die Grundkonstante ihrer Arbeit ist das Imperfekte und Provisorische. Materialien und Fundstücke von geringem Wert und ohne hohen technischen Aufwand verarbeitet, werden umfunktioniert und wieder nutzbar gemacht. Katharina Lüdicke hat eine umfangreiche Sammlung zu provisorischen Architekturen weltweit angelegt und sie lässt provisorische Häuser im Stadtraum entstehen, die sie selbst zum Teil auch bewohnt.

Bis Mittwoch,
Die Bäcker.

tEXTRAbatt und Musik auf Burg Klempenow


Bücherläden

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Vergessen Sie Ihren Kindle!

Schauen Sie hier.

"Bücher sehen"

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Liebe Kunstfreunde, liebe Bücherfreunde,

zur Vernissage der Ausstellung "Bücher sehen" am Freitag, 27.05.2011 um 19 Uhr laden wir Sie und Ihre Freunde herzlich ein.

Die Ausstellung ist eingebettet in das Programm der ILLUSTRA 2011, einem Begegnungsfest der Rats- und Universitätsbuchhandlung Greifswald, welches am Samstag, 28. Mai in der Buchhandlung stattfindet.
In der Ausstellung in der Galerie im IPP stellen junge Illustratoren aus Deutschland Ihre Arbeiten aus. Weitere Informationen zu den Illustratoren, Ihren Arbeiten, der Ausstellung und dem Bücherfest finden Sie unter www.illustra-greifswald.de und www.galerie-ipp.de

Wir freuen uns auf einen interessanten Abend und Ihren Besuch.

Mit freundlichen Grüßen
Antje Lorenz

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Antje Lorenz
Max-Planck-Institut für Plasmaphysik
Öffentlichkeitsarbeit
Galerie im IPP
Wendelsteinstraße 1
17491 Greifswald

tel.: 03834-882614
mobil: 0176-24345185
fax: 03834-882009



AUKTION SAMMLUNG FLEISCHERVORSTADT

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Wir möchten Sie herzlichst auf die abschließende Auktion der Ausstellung SAMMLUNG FLEISCHERVORSTADT hinweisen. Im Rahmen des ersten bundesweiten Aktionstages des Deutschen Kulturrates „Kultur gut stärken“ findet am 21.05.2011 ab 19.00 Uhr eine Auktion der SAMMLUNG FEISCHERVORSTADT in den KAW-Hallen (Bahnhofstr.44/45) statt. Die vielseitigen Arbeiten können vorab von Montag bis Freitag 16-20 Uhr und Samstag und Sonntag von 10-18 Uhr gesehen werden.
Die Auktion endet mit einer musikalischen Performance der „naked neighbours on tv vs. luckrt“.

Teilnehmende Künstler:
Katja Anke, Stefanie Binder, Astrid Brünner, Anett Dinse, Christoph Eder, Dr. Kurt Feltkamp,Irmgard Fuhrmann, Antje Ingber, James Itt, Kathrin Jacobs, Anita Klaeden,Hannes Kleinschmidt, Johanna Krümmling,Olaf Matthes,Kevin Neitzel,Claudia Otto, Enrico Pense, Eckart Pscheidl-Jeschke, Edvardas Racevicius, Alexandra Schäler, Marcus Schramm, Falk Schultheiß, Burghardt Siperko, swinx, Atelier Wiesenstraße, Jana Wilczek Detlef Witt

Herzlich Willkommen,
Ihre SAMMLUNG FLEISCHERVORSTADT


P.S. Heute läuft in Kooperation mit dem Filmclub Casablanca: "MONDO LUX- DIE BILDERWELTEN DES WERNER SCHROETER".
"MONDO LUX zählt zu den Höhepunkten im Programm der Berlinale 2011."
Deutschlandradio
Eintritt: 3,50 / 3,- erm. Euro, ab 21.00 Uhr!



Ort der Ausstellung:
KAW-Hallen
Bahnhofstraße 44/45 (rechts neben TV-Club)
Öffnungszeiten:
Mo - Fr 16 - 20 Uhr
Sa / So 10 - 18 Uhr
Telefon für Informationen: 03834 / 7983- 112 (Quartiersbüro Fleischervorstadt) sammlung.fleischervorstadt@gmx.de


Montag, 16. Mai 2011

Moderne Technik

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Das Börsenblatt bringt eine Glosse:

13.05.2011Meinung: iPad

Die erfundene Lücke

Warum das iPad entbehrlich ist, obwohl es ­so schön »klick-klapperdiklapp« macht. Von Markus Barth.

Ich bin der vielleicht unkritischste Apple-Kunde der Welt. Ich bin da nicht stolz drauf, ich weiß, dass es jedes Produkt von anderen Anbietern günstiger gibt. Und spätestens bei der Nachricht, dass das iPhone meinen Aufenthaltsort speichert, hätte ich das Ding in die Ecke pfeffern sollen. Stattdessen lasse ich mich wieder einlullen und mir von Steve Jobs erzählen, dass das ein Programmierfehler war, denn so ist das halt, wenn man so genial ist wie die Jungs aus Cupertino: Man macht einen Fehler und auf ein Mal können Geräte mehr, als sie sollen. Ein schlimmes Schicksal.

Nur mit dem iPad habe ich ein massives Problem: Mir fällt ums Verrecken kein Grund ein, warum ich es mir kaufen sollte. Als Steve Jobs damals auf der Pressekonferenz sagte: »Das iPad schließt endlich die Lücke zwischen iPhone und Laptop«, kam sogar ich ins Grübeln. »Da war ’ne Lücke?«, dachte ich mir. »Da ist doch keine Lücke! Gib’s zu, Steve – die hast du doch grade erfunden!«

Natürlich ist genau das die Genialität von Apple: Bedürfnisse erfinden. Und sie machen es immerhin nicht so plump wie zum Beispiel die Deutsche Post, die mit ihrem E-Postbrief auf fast putzige, aber auch ein bisschen erbärmliche Weise versucht, an der kostenlosen E-Mailerei mitzuverdienen. Aber dennoch – diesmal hat mich Apple nicht überzeugt. Was soll man mit einem iPad? Filme schaue ich auf meinem Laptop. Das hat zwar den Nachteil, dass im ICE nach drei Minuten Kinder neben meinem Sitz stehen und auf den Monitor starren. Nach fünf Minuten rennen sie dann zu ihrer Mutter und rufen: »Mama, der Mann schaut was mit Vampiren und ’ner Frau, die fast nackig ist!« Aber das würde ja mit einem iPad auch nicht besser.

Bücher will ich nicht darauf lesen. Steinigt mich, beschimpft mich und beschmiert mich mit elektronischer Tinte, aber zu einem Buch gehören Seiten aus Papier. Schon mal an einem alten Karl May aus der Stadtbibliothek geschnuppert? Das kann kein iPad.

Und als Statussymbol im ICE will ich es auch nicht. Ich hätte eher mal Lust, mich mit meiner alten Etch-A-Sketch-Zaubertafel in die erste Klasse zu setzen und wichtigtuerisch an den weißen Knöpfen herumzudrehen. Nur um zu sehen, wie viele der Mitreisenden eine Woche später auch so eine Tafel haben.
Als das iPad 2 erschien, habe ich es trotzdem noch mal versucht.

Ich schnappte mir meinen Freund und trug ihm alle Vorteile des neuen Geräts vor, in der Hoffnung, er würde sagen: »Na, jetzt aber los! Schnapp dir das Teil!«:
»Guck mal«, begann ich, »das ist jetzt noch dünner!«
»Wenn du’s nicht brauchst, ist es doch egal, wie dünn es ist, oder?«, antwortete er.
»Aber ... man kann damit Videokonferenzen führen.«
»So, wie mit deinem iPhone?«
»Und es hat einen Metall-Deckel, den man nach hinten klappen kann.«
»Hat ein Joghurt-Becher auch.«
»Der Joghurt-Becher-Deckel macht dabei aber nicht so schön ›klick-klapperdiklapp‹.«
Mein Freund seufzte: »Du willst dir für 600 Euro ein Gerät kaufen, das du nicht brauchst, weil es dün­ner ist als der Vorgänger, den du auch nicht gebraucht hast, und weil es ›klick-klapperdiklapp‹ macht?«
Ich stockte kurz. »Klingt das, wenn ich es sage, genauso absurd, wie wenn du es sagst?«, fragte ich dann.
»Ja«, antwortete er.
»Dann lass ich’s wohl besser.«
Ich denke, ich steige erst wieder ein, wenn Apple endlich die Lücke zwischen iPhone und iPad schließt.


Markus Barth, Autor
© Brainpool

Wer schrieb die Gedichte von Sibylla Schwarz wirklich?

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Vortrag von Dr. Monika Schneikart im Falladahaus in Greifswald

Donnerstag
19.5., 20:00 Uhr

Die Gedichte der pommerschen Barockdichterin Sibylla Schwarz (1621-1638) sind nur in der Druckfassung überliefert, die ihr (angeblicher) Förderer, Mentor oder gar Lehrer Samuel Gerlach 1650 in Danzig herausgegeben hatte. Es gibt keinerlei handschriftlichen Zeugnisse, so dass der Gedanke gar nicht so abwegig erscheint zu diskutieren, wie es sich mit der Autorschaft des Samuel Gerlach wohl verhält? Von der bisherigen Schwarz-Forschung wird ihm immerhin ein maßgeblicher Einfluss auf die junge hochbegabte Sibylla Schwarz zugeschrieben. Als ausgemusterter Kriegsinvalide und arbeitsloser schwäbischer Theologe hatte er 1636 auf der Suche nach einer Anstellung in Pommern auch in Greifswald seine Honneurs gemacht und war so auch in das Haus der Schwarzens in der Baderstraße gekommen. Ein handfestes Dokument der Beziehung zur 15jährigen Tochter Sibylla ist ihr Eintrag in sein Album amicorum, der allerdings weder deutsche, lateinische noch niederdeutsche, sondern niederländische Verse präsentiert. Es sind keine eigenen Verse – also nur abgeschriebene? Ein früher Poesiealbumeintrag in einem ansonsten fast ausschließlich lateinische Texte enthaltenen Stammbuch? Mitnichten. Mit dieser ausgesprochen auffälligen Visitenkarte präsentiert eine Poetin ihr Programm, in der Muttersprache nach „holländischer Artigkeit“ zu dichten – so zu dichten, wie es die späthumanistische Elite um ihr Zentralgestirn Martin Opitz in diesen Jahrzehnten zum nationalen Programm erhoben hatte.

Über das Stammbuch des Samuel Gerlach und über die Spuren zu holländischen Autoren und Texten in Gedichten von Sibylla Schwarz geht es in dem Vortrag von Dr. Monika Schneikart, zu dem am 19. Mai ins Falladahaus, Steinstr. eingeladen wird.

Hardcore in Anklam

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Moin,

obwohl der Termin für die meisten unter Euch wohl unerreichbar ist, möchte ich Euch nicht vorenthalten, dass das barther jugend ensemble am 24. Mai um 10.30 Uhr seine neueste Produktion "Die Reise - eine Hardcore-Jugend-Odyssee" im Anklamer Theater spielt.
Hier kommt der Werbetext:

Die Reise
Hardcore-Jugendstück
nach Motiven der Odyssee des Homer,
gespielt vom barther jugend ensemble

Es heißt, das Leben sei eine lange Reise, aber für einige von uns ist schon nach ein paar Stationen Schluss. Besonders, wenn man sich mit den falschen Leuten einläßt - aber woher weiß man, wer die richtigen sind? In der alten Fabrik haben sich sehr verschiedene Grüppchen ihre Nische eingerichtet: Die einen stehen auf Skateboards, die anderen auf Doitschland, manche wären gerne Popstars, andere sind schon high. Man geht sich aus dem Weg und lässt die anderen gewähren - wär sonst zu stressig.
Aber es gibt Geheimnisse, die tödliche Wunden reißen und wers nicht glaubt, muss dran glauben.

Nachdem sich das barther jugend ensemble im letzten Jahr mit der geriatrischen Kriminalkomödie "Feierabend" einen ebenso fröhlichen wie harmlosen Theaterspaß erlaubt hat, stehen jetzt härtere Töne auf dem Programm. Homers Figuren in die Gegenwart transponiert für eine gefährliche und spannende Odyssee durch die Zeit des Heranwachsens. Krass unterhaltsam.

"Das ist kein harmloses Bettgeflüster mit Schenkelklopfgarantie. Das ist ein hartes Stück über die jugendliche Realität. Und eben deshalb ist es so gelungen. [...] Auf diese ,Reise' muss man gehen, um einiges viel besser zu verstehen."

Hans-Joachim Meusel in der Ostseezeitung

Empfohlene Altergruppe: ab 14

Als Appetithappen kann man sich folgende Videos ankucken:
Trailer und "Song vom Fuchs und der Gans"

Nächster (und letzter) Termin in OVP: Freitag, 17. Juni 19.30 Uhr in der Blechbüchse Zinnowitz

Mittwoch, 11. Mai 2011

... und noch ein Band Contest in Greifswald

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Musik in der Brasserie "Hermann" in Greifswald

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ONH

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Ausstellungseröffnung: Otto Niemeyer-Holstein
am Freitag, 13. Mai 2011, 18.00 Uhr : Otto Niemeyer-Holstein
Meisterwerke aus fünf Jahrzehnten

Am 13. Mai 2011, 18.00 Uhr wird im Erdgeschoss der Kunsthalle Rostock eine Ausstellung mit herausragenden Werken des Usedomer Malers Otto Niemeyer-Holstein eröffnet. Zu sehen sind Arbeiten, die der Maler ab den 30er-Jahren schuf, vor allem die großartige Landschaftsmalerei, die den Künstler berühmt und unverwechselbar machte. Zur Eröffnungsveranstaltung im Plastiksaal der Kunsthalle Rostock wird auch Günter Niemeyer, der Sohn Otto Niemeyer-Holsteins, erwartet.




Der größte Teil der Werke stammt aus der Sammlung der Kunsthalle Rostock. Es wurden aber auch zahlreiche Arbeiten von Sammlern ausgeliehen. Mehrere Werke sind weit gereist - sie kommen unter anderem aus Sammlungen in der Schweiz. Der Fokus der Ausstellung liegt auf der künstlerischen Meisterschaft Otto Niemeyer-Holsteins, weniger auf der chronologischen oder kontextuellen Einordnung des Werkes.
Entsprechend gilt Niemeyer-Holsteins Ausruf: "Es lebe die Malerei!" als Motto der Schau, die eine Neuentdeckung der Werke des Malers ermöglichen möchte:
Eine große Niemeyer-Holstein-Sommerausstellung vom 14. Mai - 14. August 2011.

Ausstellung Thomas Hartmann "Unruhe" verlängert bis 15. Mai.
Bis Sonntag: Führungen um 14.00 und 16.00 Uhr

16. Mai 2011, 19.00 Uhr 3. Kunstlieder-Salon

Wir freuen uns auf Ihren Besuch.
Ihr Dr. Jörg-Uwe Neumann

Kunsthalle Rostock
Hamburger Straße 40
18069 Rostock

www.kunsthallerostock.de Telefon 0381 381-7000
Fax 0381 8016288
Kasse 0381 381-7008

info@prokunsthalle.de Öffnungszeiten:
Dienstag 13 - 18 Uhr
Mi. - So. 10 - 18 Uhr
Montag geschlossen
Mit freundlicher Unterstützung: Rhein Elbe Verlag™
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Montag, 9. Mai 2011

„Es bleibt noch viel zu sagen …“ Zu Leben und Werk der Lyrikerin Rose Ausländer

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Dokumentationszentrum Prora, Ein Projekt der Stiftung NEUE KULTUR
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Sehr geehrte Damen und Herren,

wir möchten Sie erinnern an unsere Lesung „Es bleibt noch viel zu sagen …“ zu Leben und Werk der Lyrikerin Rose Ausländer am Mittwoch, den 11. Mai 2011, um 19:00 Uhr bei uns im Dokumentationszentrum Prora. Aus Anlass des 110. Geburtstag der Lyrikerin am 11. Mai 2011 wird die Schauspielerin Cornelia Gutermann-Bauer - hervorgehoben durch begleitende Lichtinstallationen - Gedichte und autobiografische Texte von Rose Ausländer vortragen und dadurch einen umfassenden Überblick über Leben und Werk der Autorin vermitteln. Wir würden uns freuen, wenn Sie diese "Literaturperformance" in unserem Hause besuchen würden.
Mit freundlichen Grüßen


Perke Kühnel
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Dokumentationszentrum Prora
Stiftung NEUE KULTUR
Choriner Straße 82
10119 Berlin
Tel: 030 27594166
Fax: 030 27594167

Vernissage in der Galerie stp in Greifswald

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Sonntag, 8. Mai 2011

Und welcher Typ sind Sie? Folge 3: Die Helferin

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Freitag, 6. Mai 2011

Konzert in Gristow

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Foto: Susann Marschalek, privat


Foto: UMD Harald Braun, Universität Greifswald


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Donnerstag, 5. Mai 2011

Klavierkonzert in Griebenow

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Malkurse mit Wolfgang Tietze

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Mittwoch, 4. Mai 2011

Greifenchip

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Liebe Freunde Pommerns,

endlich ist es der David-Mevius-Gesellschaft gelungen, eine immer wieder beklagte Lücke im täglichen Leben sinnvoll zu schließen! Sie müssen ab sofort kein seelenloses Stück Plaste mehr in Ihren Einkaufswagen stecken, um ihn aus der Schlange vor dem Supermarkt zu befreien, Sie können das von nun an mit einem sehr schön gewordenen pommerschen Greifen in Gold, Silber oder Kupfer tun. Natürlich können Sie die Chips auch einfach sammeln, tauschen oder sich still daran erfreuen. Und das alles für 2,- pro Stück plus Porto!

Ich freue mich über Ihre Bestellung, denn wie auch bei unseren Weihnachtskarten und Büchern kommt der Erlös aus dem Verkauf der Chips dem Erhalt pommerschen Kulturguts zugute. Seit dem Herbst des vergangenen Jahres bemüht sich die Mevius-Gesellschaft um den Erhalt der in der Werkstatt von Andreas Schlüter entstandenen Grabkapelle des Greifswalder Hofgerichtsassessors Franz von Essen, die in der Greifswalder Marienkirche steht. Die Restaurierung wird um die 100.000 € kosten, wenn die Einkaufschips einen kleinen Beitrag dazu leisten könnten, hätten Gemeinde und Besucher der Marienkirche viele Jahrzehnte Grund zur Freude.

Die Chips gibt es auch in der Greifswalder Marienkirche, bei der Tagung zum 100. Gründungsjubiläum der Historischen Kommission am 13. und 14.05. in Greifswald und bei der Jahrestagung der Gesellschaft für Pommersche Geschichte in Zinnowitz. Wem es bis dahin zu lange dauert und wer sich seine Chips umgehend vom Postboten bringen lassen möchte, maile mir einfach vertrauensvoll. Ich schicke Ihnen die Chips dann mit Rechnung zu, Spenden werden dankbar quittiert.

Vielen Dank einmal mehr für die Unterstützung unserer Projekte!

Schöne Grüße
Nils Jörn

PS: Wegen der zu befürchtenden Kleinkriminalität und / oder Vergeßlichkeit bei der Rückgabe Ihres Einkaufswagens ordern Sie lieber gleich ein paar Chips mehr!


(Die E-Mail-Adresse von Nils gebe ich gern auf Nachfrage weiter, U. R.)


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Dienstag, 3. Mai 2011

„Blutik iz di luft in droysn…“ – Ost­jüdische Pogromtexte und -bilder im Vergleich

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