Samstag, 21. April 2012

Greifswald veröffentlicht eigenen Kulturkalender

 

Greifswald veröffentlicht eigenen Kulturkalender: Redaktionsschluss für 1. Ausgabe am 2.5.2012

20. April 2012
Die Universitäts- und Hansestadt Greifswald gibt ab Juni 2012 einen eigenen Kulturkalender heraus. Er wird auf der Internetseite der Stadt veröffentlicht. Ausgewählte Daten erscheinen zudem monatlich in einem gedruckten Heft. Partner der Stadt ist der regionale Mediendienstleister Merqur Medien-Design, der bereits das Kulturmodul betreibt.
„In Greifswald als Stadt mit einem vielfältigen Kulturangebot fehlt bisher ein Kalender, in dem sich Einheimische und Gäste auch langfristig über Veranstaltungen informieren können. Das wollen wir jetzt ändern“, erklärt Kulturamtsleiterin Anett Hauswald. „Mit dem Kulturkalender im Internet und als Monatsmagazin wollen wir einen umfassenden Service bieten. Kulturinteressierte bekommen einen Überblick über die vielfältigen Veranstaltungen im ganzen Jahr, die Kulturschaffenden selbst eine langfristige Planungssicherheit.“
Der Onlinekalender kann nach verschiedenen Kriterien durchsucht werden, dazu gehören neben unterschiedlichen Zeiträumen auch Veranstaltungskategorien wie Lesungen oder Konzerte. Da der Umfang des Monatsheftes begrenzt ist, wird dort nur eine Auswahl der wichtigsten Termine veröffentlicht.
Das Heft erscheint immer zum 25. des Vormonats und liegt in öffentlichen Einrichtungen kostenlos aus.
Einmal anmelden – mehrfach registriert
Zeit ist knapp – das weiß auch Anett Hauswald. Die Stadt will den Veranstaltern daher  eine Doppelarbeit beim Eintrag der Termine ersparen. Wer sich beim Kulturkalender der Stadt anmeldet und seine Daten einträgt, wird automatisch auch beim Kulturmodul und dem angeschlossenen Kalender von webmoritz sowie auf weiteren Seiten registriert.
Der Internetkalender wird werbefrei betrieben, die Printausgabe finanziert sich über Anzeigen. „Wir hoffen, dass die kulturellen Einrichtungen der Stadt dies auch als Podium nutzen“, hofft Anett Hauswald
Für die erste Ausgabe im Juni sollten die Daten ausnahmsweise bis zum 2. Mai per Mail an kulturamt(at)greifswald.de geschickt werden. Ab Juni können die Daten dann online eingetragen werden. Dafür muss sich jede Einrichtung einmalig registrieren.
Redaktionsschluss für die Printausgabe ist jeweils der 6. des Vormonats (Beispiel: bis zum 6. Juni für die Juliausgabe)
Kontakt:
Universitäts- und Hansestadt GreifswaldKulturamt
Kapaunenstr. 24
17489 Greifswald
Tel: 03834/522101
Mail: kulturamt(at)greifswald.de
Merqur Medien-DesignGeschäftsbereich der Geozon Science Media UG
Sascha Fricke
Walther-Rathenau-Straße 35
17489 Greifswald
Tel. 03834-801480
Mail: info(at)merqur.de
 

Donnerstag, 19. April 2012

Raider heißt jetzt Twix...

Die Ostsee-Zeitung meldet gerade:
 
/OZ/LOKAL/HWI vom 19.04.2012 13:00
Hugendubel übernimmt endgültig Buchhandlung Weiland

Die Filialen in Greifswald, Stralsund und anderen Städten in MV sollen unter dem neuen Namen erhalten bleiben.
Greifswald/Lübeck (OZ) - Die norddeutsche Traditionsbuchhandlung Weiland wird künftig unter dem Namen Hugendubel firmieren. Das teilte das Unternehmen am Donnerstag mit. Weiland-Filialen gibt es in Mecklenburg-Vorpommern derzeit in Greifswald, Stralsund, Neubrandenburg, Rostock, Wismar und Schwerin.Zum 1. Juli übernimmt die DBH-Gruppe, zu der auch Hugendubel gehört und die bereits seit 2007 an Weiland beteiligt ist, die restlichen Anteile an dem Unternehmen. Neben Weiland werden auch die Marken HERON und Deuerlich umbenannt. An den Arbeitsbedingungen für die rund 400 Mitarbeiter in den 35 Filialen soll sich den Angaben zufolge nichts ändern. Die Zentrale von Weiland werde mittelfristig von Lübeck nach München umziehen.

Mittwoch, 18. April 2012

Caspar David Friedrich


dpa vom 18.04.2012 09:02

Neues Werkverzeichnis zu Romantiker Friedrich

Greifswald/Berlin (dpa/mv) - Mehr als 100 bisher dem Romantiker Caspar David Friedrich (1774-1840) zugeschriebene Zeichnungen, Aquarelle und Sepien stammen nicht von dem berühmten Künstler. Zu diesem Ergebnis kommt die Kunsthistorikerin Christina Grummt, die für ein neues Werkverzeichnis der Friedrich-Zeichnungen rund 1150 in europäischen Museen und Privatbeständen verwahrte Arbeiten auf Papier, die bisher dem Romantiker zugeschrieben wurden, wissenschaftlich untersuchte. Bei 115 der gesichteten Bleistiftarbeiten, Federzeichnungen oder Aquarelle sei eine Autorschaft Friedrichs auszuschließen, bei weiteren 28 Werken sei die Autorschaft fraglich, sagte Grummt der dpa. Im Gegenzug konnte die Kunsthistorikerin 16 bisher keinem oder anderen Künstlern zugeordnete Arbeiten in das Werk Friedrichs einordnen. Das Werkverzeichnis „Caspar David Friedrich - Die Zeichnungen. Das gesamte Werk“ ist der erste umfassende Katalog zu Friedrichs Zeichenkunst und der erste Werkkatalog seit 1974.















Das Aquarell «Familientrauer», mehr Schein als Sein? Foto: Stefan Sauer 

 

Mittwoch, 11. April 2012

Ausstellungseröffnung in Waren mit Werken von Karin Camara

 
 
 
Liebe Freunde,
der Kultur- und Kunstverein Waren e.V. lädt zur nächsten Ausstellungseröffnung ein.
Karin Camara aus Lapitz stellt vom 13. April bis 29. Mai 2012 alte und neue Malerei in der GALERIE IM RATHAUS in Waren(Müritz) aus.
Wir freuen uns, Sie herzlich zur Ausstellungseröffnung am 13. 04. 12 um 19.30 Uhr einladen zu dürfen.
Bis dahin eine gute Zeit.
Mit freundlichen Grüßen
Christiane Bastian
Vorsitzende

Dienstag, 10. April 2012

Monokultur im Buchregal


Das Börsenblatt meldet:

05.04.2012Gastspiel

Was bleibt, ist Monokultur

Warum das Buch ohne Preisbindung nur verlieren kann – und der Mensch auch. Von Catalin Dorian Florescu.

Die wichtigste Bindung in der Literatur ist die des Lesers an das Buch, aber gleich danach kommt die Preisbindung. Schaffen wir es, Autoren und Verleger, uns ein treues Publikum aufzubauen, für das unsere Bücher die Welt bedeuten, so ist das ein wahrer Schatz. Aber der Markt ist überflutet mit Büchern, viele uninspiriert, banal, überflüssig. Das Papier wehrt sich nicht, es erträgt alles, was der Mensch ihm aufbürdet.

Ist es also nicht wünschenswert, dass der Markt schrumpft, durch die Freigabe des Buchpreises? Dass vieles ungedruckt und unverlegt bleibt? Ja, wenn es nur jener überflüssige Teil wäre. Aber der ist es gerade nicht, der leidet, wenn mit dem Preis eines solchen Kulturgutes wie auf dem Bazar spekuliert wird. Solche Literatur – und ein paar Bestsellerautoren – werden sich immer behaupten. Sterben wird der kleine Verlag, die kleine Buchhandlung, das "kleine" Buch, auch wenn die Literatur, die darin steht, groß ist.

Der ganze Artikel hier.


Dienstag, 3. April 2012

Ausstellung im art-cube im Greifswalder WESTEND *Update*


Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Freunde der zeitgenössischen Kunst und des art-cube,

Der Kunstverein art-cube e.V. lädt herzlich zur heutigen Vernissage um 19 Uhr der Ausstellung von Hilke Koch mit dem Titel "Unterdruck" in den Galerieraum art-cube in der Langen Str. 20 in Greifswald ein. Hilke Koch ist Studentin am Caspar-David-Friedrich-Institut für Bildende Kunst der Universität Greifswald und präsentiert ihre Abschlussarbeiten.

Ausstellung Unterdruck
Der Ausstellungstitel spielt mit der Ambivalenz des Wortes Druck. Es kann der physikalische Druck gemeint sein, aber auch das gestalterische Medium Druck.
So werden einerseits Radierungen und ein Künstlerbuch mit Siebdrucken und andererseits eine Installation, die auf die Auseinandersetzung mit dem physikalischen Druck zielt, zu sehen sein.
Nicht zuletzt wird mit dem Titel Unterdruck ein Zustand beschrieben, in dem sich Menschen befinden können. Das Unter-Druck-Stehen wird in der Videoinstallation „Wieviel wiegt meine Finger?“ und dem Künstlerbuch „Liebesleben“ reflektiert. Weiterhin werden Malereien präsentiert.
Hilke Koch - vita
geboren 1984 in Rostock
2004 Abitur in Bad Doberan
2004-2007 Restaurierungspraktika in Stralsund und Berlin
seit 2007 Studium Deutsch und Kunst in Greifswald

Öffnungszeiten
Do + Fr 14-16 Uhr und Sa 11-13 Uhr

Vernissage - 3.4. 2012 - 19 Uhr
04.04. bis zum 28.04.2012

Mit beste Grüßen


Kunstverein art-cube e.V.
Raum für zeitgenössische Kunst

Vorstandsvorsitzender

Update

Im Rahmen der Abschlusspräsentationen der Kunststudenten des Caspar-David-Friedrich-Institutes für Bildende Kunst finden insgesamt 10 Ausstellungen in unterschiedlichen Räumen statt.