Donnerstag, 4. April 2013

"Letztgallische" Buchhandlung Steffen in Teterow

Der Nordkurier meldet:

Die "Gallier des Buchhandels" kommen aus Teterow

Die Buchhandlungen im Land kämpfen um ihr Überleben. Denn für immer mehr Bürger ist es mittlerweile attraktiver, ihren Lesestoff über das Internet zu bestellen beziehungsweise sich statt dem gewohnten gedruckten Exemplar ein handliches und oft preiswerteres E-Book herunterzuladen. Da müssen sich die Buchhändler etwas einfallen lassen, um ihre Umsätze auch zukünftig halbwegs konstant zu halten. Wem das hervorragend gelingt, ist die Buchhandlung Steffen, die Anfang März ihr siebtes Geschäft eröffnet hat.[...] Zum einen stellten sie sich breiter auf und eröffneten weitere Filialen. [...] Ein zweites wichtiges Standbein ist in den vergangenen Jahren der Schulbuch-Bereich geworden. [...] Einen guten Namen hat sich die Buchhandlung Steffen drittens im Bereich Rechnungs- beziehungsweise Firmenkundengeschäft gemacht. [...] Hinsichtlich der Einnahmen macht das klassische Ladengeschäft 40 Prozent des Umsatzes aus. Je 30 Prozent entfallen auf die Schulbücher und Rechnungskunden. „Mit den Läden versuchen wir den Umsatz zu halten, was bislang gut klappt. Doch Stabilität bekommen die Filialen erst durch den Verdienst mit den Schulbüchern und den Firmenkunden. Sonst wäre es schwieriger“, räumt Cornelia Steffen ein.


Buchhandlung Steffen in Kyritz zur Eröffnung

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