Freitag, 11. April 2014

Pixel statt Papier: Überlebt die Ware Literatur?


Viele große und kleine Verlage haben mit ihren Autoren bisher vom Hunger des Publikums auf Gedrucktes gelebt, vom Fast-Food-Heftroman für die S-Bahn bis zum Bestseller als Bettlektüre. Mittlerweile wird der Markt neu sortiert: Das Display ersetzt das Papier.

  Heute, 15.05 - 16.00 Uhr

Ebook-Reader wird von zwei Händen gehalten, im Hintergrund wird ein Buch gehalten
Ersetzt das Display das Papier?
Fast unbegrenzter Lesestoff kursiert im Web, dazu Bilder und Videos. Bücher zum Hören statt zum Lesen sind im Trend. Man kann fast überall, wo man früher nur lesen konnte, ob im Bus oder im Bett und sogar im Bad, einen handlichen Bildschirm benutzen.
Wie passt sich die Branche dem Trend an? Wird es auch morgen noch Bücher geben - und werden auch in Zukunft Autoren von ihrer kreativen Arbeit noch leben können?
Redaktion Florian Hoffmann

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