Freitag, 30. Januar 2015

Japanisches Bogenschießen


Kyudo Jotatsu
Für Fortschritte im eigenen Kyudo
Toshio Mori

Dieses Buch ist gegenwärtig das detailreichste Lehrbuch der in Deutschland und Europa weit verbreiteten „Heki Ryu Insai Schule“ des Kyudo.
Das Buch ist durch seine detaillierten Fotoabfolgen leicht verständlich und eignet sich sowohl für Anfänger als auch für fortgeschrittene Kyudoka. Dem Anfänger wird der systematische Weg zum Erlenen des Japanischen Bogenschießens Kyudo gezeigt und ergänzt somit das praktische Training. Es wird nicht nur auf die formale und korrekte Schießtechnik eingegangen, sondern auch auf die Pflege und das Anlegen der Ausrüstung und Kleidung. Dem Fortgeschrittenen ist dieses Buch ein unersetzlicher Ratgeber „für die Verbesserung des eigenen Kyudo“, wie es der japanische Begriff „Jotatsu“ beschreibt. Als Nachschlagewerk im Dojo ist es genauso wertvoll, wie zur Korrekturhilfe für das eigene Training.

Prof. Toshio Mori lehrt in ununterbrochener Folge in der 17. Generation das Wissen der Heki Ryu Insai Schule, einer alten Schule für das Japanische Bogenschießen, an der Universität Tsukuba in Japan. Er unterrichtet in Deutschland als Bundestrainer.
Sein Lehrer, Prof. Inagaki Sensei, 9. Dan Hanshi, war von 1969 bis zu seinem Tod im Jahr 1995 Betreuer und Trainer der deutschen Kyudoschützen. Im Jahre 1971 erhielt er die erste japanische Professur für Kyudo an der staatlichen Tokyo Pädagogischen Universität, die er bis 1976 in Tokyo und anschließend bis 1981 in Tsukuba fortführte. Noch zu Lebzeiten wurde Inagaki Sensei der 9.



  • ISBN 978-3-929588-20-0
  • 188 Seiten 
  • Format 24 x 28 cm
  • Vollstaendig vierfarbig bebildert
  • Flexibel gebunden
  • 39,90 €

Ausstellungseröffnung in der Greifswalder Stadtbibliothek


Ab dem 19. 2. zeigt die Stadtbibliothek in Greifswald die Ausstellung "Lebensorte" Hans Falladas.

Zu sehen ist die Ausstellung zu den Öffnungszeiten der Bibliothek und - zur Eröffnung.



Ausstellungseröffnung im WESTEND




Donnerstag, 29. Januar 2015

Donnerstag, 22. Januar 2015

Völlig fertig


Die OZ brachte heute einen Bericht darüber, wie Hansa Rostock sich fertigmacht, um irgendwie doch im bezahlten Fußball zu bleiben. Hier ein Ausschnitt aus dem dazu veröffentlichten Bild:


Es scheint so, dass die Profis für den Klassenerhalt ganz schön 'rangenommen werden - so wie die Jungs sehe ich nach 50 km auf dem Rennrad aus.

Doch halt!

Der zugehörige Text verrät:

Die Spieler mussten den Parcours in 45 Minuten schaffen, um sich einen trainingsfreien Nachmittag zu verdienen.

Okay. Das war's dann mit dem Klassenerhalt...

Was ist den mit den Studis los?


Die Polizei Anklam meldet heute:

Greifswald (ots) - Ein am Karl-Marx-Platz wohnhafter 24-jähriger junger Mann stürzte am Mittwoch, 16:10 Uhr, aus dem Fenster seiner im dritten Stock befindlichen Wohnung auf den Gehweg.


Vor gut einer Woche hieß es:

Greifswald (ots) - Am Donnerstag, den 08.01.2015 gegen 17:40 Uhr stürzte in Greifswald, Hans-Beimler-Str. 9 die 20-jährige Bewohnerin eines Studentenwohnheimes aus dem Fenster ihrer Wohnung. Diese befand sich in der 4. Etage des Studentenwohnheims.

Müssen wir uns über die Greifswalder Studierenden Sorgen machen? Ist das so eine Art Challenge? Oder verstehe ich da wieder was nicht?

Sonntag, 18. Januar 2015

Kollege Heims im TV


Musik-Antiquar Heims aus Greifswald im Fernsehen.


Donnerstag, 15. Januar 2015

Ein Abend mit Gardel – Tangokonzert und Milonga


Lars Grünwoldt und die „Freunde des vollen Mondes“ im Ballhaus Goldfisch
Sonntag, 25.01.2015         20.00 Uhr

Der berühmteste Tangosänger Argentiniens kam ursprünglich als Einwandererkind mit seiner Mutter aus Toulouse nach Buenos Aires, auch wenn er diesen Teil seiner  Biographie später immer verleugnet hat. Die Lebensgeschichte von Carlos Gardel liest sich wie der Text eines dramatischen Tangos: singend aufgewachsen auf den Straßen des Albasto, schon bald bekannt und gefördert wegen seiner schönen Stimme, wurde das Kind einer allein erziehenden Mutter zum gefeierten Tangokönig des 20. Jahrhunderts. Auf der ganzen Welt bekannt und geliebt, endete sein Leben doch tragisch: einen Lungensteckschuss, der ihn in einem Club erwischte, überlebte er knapp und konnte seine Karriere als Star im Film und auf den Bühnen fortsetzen. Auf dem Höhepunkt seines Erfolgs starb er bei einem Flugzeugzusammenstoß gemeinsam mit seinem Texter Alfredo le Pera und blieb doch unsterblich.

Die „Freunde des vollen Mondes“ lassen in einem Konzert am Sonntag, 25.01.2015 im Ballhaus Goldfisch gemeinsam mit ihrem Sänger Lars Grünwoldt einige der schönstten Tangos von Carlos Gardel erklingen. Im Anschluss gibt es eine Milonga mit Lifemusik.

Der Abend wird nicht nur für Tänzerinnen und Tänzer ein Genuss, sondern auch für alle, die einfach gern den wunderschönen Klängen des Argentinischen Tango lauschen.

19.00 Uhr Practica mit Roswitha & Roberto                                3,00 € für Gäste, kostenlos für Mitglieder

20.00 Uhr Konzert und Milonga "extra" mit Live-Musik                15,00 € für Gäste, 10,00 € erm./ Mitglieder


Montag, 5. Januar 2015

„Kein Job, um reich zu werden, aber er macht Spaß“


Die OZ berichtet heute über das 25jährige Geschäftsjubiläum des Kollegen Heims:

Seit 25 Jahren gibt es die Fundgrube in der Hansestadt. In dem Laden gegenüber dem Pommerschen Landesmuseum stöbern Sammler nicht nur nach besonderen Schallplatten oder CDs, auch Bücher und sogar Groschenromane füllen die Regale. Die OZ sprach mit dem Inhaber, dem Ur-Greifswalder und studierten Energietechniker Gerhard Heims, über das diesjährige Jubiläum seines Musikantiquariats, das Besondere an Langspielplatten und erfragte einen Tipp für angehende Sammler.